Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Kultur für die Tasche: "Museumslandschaft Dithmarschen" präsentiert neue Karte

DITHMARSCHEN. Ob Archäologie, Natur, Kunst oder Heimat-geschichte – die „Museumslandschaft Dithmarschen“ ist vielfältig. Damit sich Kulturfreunde schnell einen Überblick über das Angebot verschaffen können, erscheint unter Federführung des Dithmarscher Landesmuseums die aktualisierte Karte „Museumslandschaft Dithmarschen“ mit Informationen zu den 17 Häusern an zehn Orten. Die Karte im Taschenformat ist kostenlos in allen teilnehmenden Museen und Tourist-Informationen erhältlich.

Landrat Dr. Jörn Klimant betont: „Das Projekt ‚Museumslandschaft Dithmarschen‘ trägt entscheidend zur Vielfalt des Kulturangebotes in unserer Region bei, indem sie die oft ehrenamtlich betriebenen Einrichtungen in ihrer Arbeit stärkt und entlastet. Ganz herzlich danke ich den Betreiberinnen und Betreibern, die jährlich ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine stellen. Sie bringen Einheimischen sowie Urlauberinnen und Urlaubern unsere Kultur näher und pflegen unser kulturelles und geschichtliches Erbe.“


Marketing und Zusammenarbeit unter einem Dach

Die Marketingmarke „Museumslandschaft Dithmarschen“ startete 2004 als Projekt des EU-Fördervorhabens LEADER+. Auf Initiative des Kreises Dithmarschen schlossen sich neun Museen zusammen. Ziele damals wie heute: Unter dem gemeinsamen Logo sollen die Museen vermarktet und die Zu-sammenarbeit verbessert werden.

„Die Marke hat viel zur Sichtbarkeit der Museen und Kultureinrichtungen in unserer Region beigetragen. Dabei ist der Austausch zwischen den Einrichtungen lebendig, vertrauensvoll und eine richtige Bereicherung“, so Dr. Jutta Müller, Leiterin des Dithmarscher Landesmuseums und Koordinatorin der Museumslandschaft.

Aktuell zählen zu den Häusern der „Museumslandschaft Dithmarschen“: in Albersdorf das Museum für Archäologie und Ökologie sowie der Steinzeitpark Albersdorf, in Barlt das Frenssen-Haus, in Brunsbüttel das Heimatmuseum und die Stadtgalerie im Elbeforum, in Büsum das museum am meer, in Burg das Burger Museum und Waldmuseum Burg, in Heide das Brahmshaus und die Museumsinsel Lüttenheid mit dem Klaus-Groth-Museum und de Heider Heimatmuseum, in Lunden das NaTour Centrum Lunden einschließlich dem Heimatmuseum, in Marne das Heimatmuseum Marner Skatclub und das Kultur- und Bürgerhaus, in Meldorf das Dithmarscher Landesmuseum und Schleswig-Holsteinische Landwirtschaftsmuseum sowie in Wesselburen das Hebbel-Museum und das Kohlmuseum im Kohlosseum.

Weitere Informationen gibt es im Internet auf www.museumslandschaft-dithmarschen.de.

Die Karten »Museumslandschaft Dithmarschen« liegen aus (v.l.): Dietrich Stein (Frenssen-Haus in Barlt), Achim Krumbiegel (Kohlmuseum im Kohlosseum in Wesselburen), Silke Eikermann-Moseberg (Heimatmuseum und Stadtgalerie im Elbeforum in Brunsbüttel)Dr. Rüdiger Kelm (Museum für Ar-chäologie und Ökologie Dithmarschen sowie Steinzeitpark in Albersdorf), Rüdiger Möller (Hebbel-Museum in Wesselburen), Anja Pienig (Brahmshaus in Heide), Anke Schröder (Burger Waldmuseum), Wolf Eismann (Kultur- und Bürgerhaus in Mar-ne), Dr. Jutta Müller (Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf), Dr. Telse Lubitz sowie Benedikt Brebeck (Museumsinsel Lüttenheid in Heide), Landrat Dr. Jörn Klimant und Martin Kehl (Kohlmuseum in Kohlosseum in Wesselburen). Foto: Kreis Dithmarschen

Die Karten »Museumslandschaft Dithmarschen« liegen aus (v.l.): Dietrich Stein (Frenssen-Haus in Barlt), Achim Krumbiegel (Kohlmuseum im Kohlosseum in Wesselburen), Silke Eikermann-Moseberg (Heimatmuseum und Stadtgalerie im Elbeforum in Brunsbüttel)Dr. Rüdiger Kelm (Museum für Ar-chäologie und Ökologie Dithmarschen sowie Steinzeitpark in Albersdorf), Rüdiger Möller (Hebbel-Museum in Wesselburen), Anja Pienig (Brahmshaus in Heide), Anke Schröder (Burger Waldmuseum), Wolf Eismann (Kultur- und Bürgerhaus in Mar-ne), Dr. Jutta Müller (Dithmarscher Landesmuseum in Meldorf), Dr. Telse Lubitz sowie Benedikt Brebeck (Museumsinsel Lüttenheid in Heide), Landrat Dr. Jörn Klimant und Martin Kehl (Kohlmuseum in Kohlosseum in Wesselburen). Foto: Kreis Dithmarschen
Autor: Pressestelle, 30.03.2017 
Quelle: Kreis Dithmarschen 

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