Geschäftsbereich Bau, Wirtschaft, Ordnung, Umwelt

Fachdienst Straßenverkehr

Führerscheinstelle

Umschreibung einer Dienstfahrerlaubnis

 

Inhaber einer Dienstfahrerlaubnis können Ihren Führerschein unter bestimmten Voraussetzungen in eine allgemeine Fahrerlaubnis umschreiben.

 

Welche Frist ist zu beachten?

  • Die allgemeine Fahrerlaubnis muss spätestens innerhalb von 2 Jahren nach Beendigung des Dienstverhältnisses beantragt werden. Ist die Gültigkeit der Dienstfahrerlaubnis bereits abgelaufen und sind seit Ablauf der Geltungsdauer nicht mehr als zwei Jahre verstrichen, kann die Umschreibung nur unter Vorlage ärztlicher Gutachten erfolgen.

Wo ist der Antrag zu stellen?

  • Bei den für Sie zuständigen örtlichen Einwohnermeldeämtern.

Welche Unterlagen sind erforderlich?

  • ggf. bisheriger ziviler Führerschein
  • Führerschein der Dienstfahrerlaubnisbehörde (z.B. Bundeswehrführerschein); nach Ausscheiden aus dem Dienst Bescheinigung über den Besitz der Dienstfahrerlaubnis + Dienstzeitbescheinigung
  • 1 Lichtbild 35 x 45 mm im Halbprofil ohne Kopfbedeckung (heller Hintergrund)
  • Personalausweis oder Reisepaß mit Meldebescheinigung
  • Unterschriftetikett (die Unterschrift ist eigenhändig und unter Verwendung eines schwarzschreibenden Faserstiftes bei der Verwaltungsbehörde zu leisten

Gebühren:

  • 42,60 bis 57,90 Euro, je nach Vorbesitz

Antrag auf Ausstellung eines Ersatzführerscheines oder eines Kartenführerscheines (Umstellung) mit Klasse CE begrenzt oder/und Klasse T

 
Ansprechpartnerinnen

Nico Sokolowski

Lisa Braun

Finja Best

Fachdienstleitung
Angela Stahl