Corona-FAQ

Stand: 14.01.2022

HEIDE. In den vergangenen Tagen erreichten das Gesundheitsamt des Kreises Dithmarschen viele Fragen zu den aktuell geltenden Quarantäneregelungen. Was einige Bürger*innen noch nicht verinnerlicht haben, ist: Seit einigen Wochen bedarf es keiner Anordnung des Gesundheitsamtes mehr, um sich selbstständig in Quarantäne zu begeben.

Ab wann gelten die neuen Regelungen des Bund-Länder-Beschlusses?

Die Regelungen aus der Ministerpräsindenten-Konferenz vom 07.01.2022 treten am 15.01.2022 in Kraft.

Wer muss noch in Quarantäne?

Schaubild

Schaubild. Quelle: Sozialministerium SH

Sowohl Kontaktpersonen als auch mit dem Coronavirus Infizierte müssen generell für zehn Tage in Quarantäne bzw. Isolierung begeben. Diese kann nach sieben Tagen mit einem negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorzeitig beendet werden.

Als Kontaktpersonen können Schülerinnen und Schüler sowie Kinder in den Angeboten der Kinderbetreuung bereits nach fünf Tagen mit einem negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorzeitig die Quarantäne verlassen. Bei infizierten Kindern und Jugendlichen gelten dagegen die allgemeinen Absonderungsfristen bei einer Infektion mit der Möglichkeit, die Isolierung vorzeitig nach sieben Tagen bei Vorliegen eines negativen Tests zu beenden.

Für Infizierte, die als Beschäftigte in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe tätig sind, kann die Absonderung nach sieben Tagen ausschließlich mit einem PCR-Test vorzeitig beendet werden. Voraussetzung ist, dass vor der Testung nach sieben Tagen eine 48-stündige Symptomfreiheit besteht. Als Kontaktpersonen können diese Beschäftigten regulär nach sieben Tagen mit einem negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test die Quarantäne vorzeitig beenden.

Wer muss nicht in Qurantäne?

Folgende Personen mit entsprechenden Nachweisen sind als Kontaktpersonen von der Absonderung ausgenommen. Sie müssen sich jedoch dann in Absonderung begeben, wenn Symptome, die auf eine Covid-19 Erkrankung hindeuten können, (Husten, Fieber oder erhöhte Temperatur, Schnupfen, Kurzatmigkeit, Störungen des Geruchs- oder Geschmackssinns, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen und allgemeine Schwäche) auftreten oder sie positiv auf das Coronavirus getestet wurden:

  • Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben
  • Personen, die frisch doppelt geimpft sind (deren zweite Impfung also weniger als drei Monate zurückliegt)
  • Personen, die frisch genesen sind (deren Erkrankung also weniger als drei Monate zurückliegt)
  • Personen, die doppelt geimpft und genesen sind.

Wen betrifft die 2G+ Regelung?

Die vorgesehenen Ausnahmen gelten auch im Hinblick auf die Regelungen in der Coronavirus-Bekämpfungsverordnung des Landes Schleswig-Holstein. Gilt die 2G-Plus-Regel, so waren schon bisher Menschen mit einer Auffrischungsimpfung von der Test-pflicht bei 2G-Plus-Settings befreit. Diese Befreiung wird nun auf die vorgenannten Gruppen ausgedehnt. So besteht ein Gleichlauf der Systematiken bei den Quarantäne- und 2G-Plus-Regeln für bestimmte Personenkreise, die Menschen mit einer Auffrischungsimpfung gleichgestellt sind.

Um aktuell zum Beispiel ein Fitnessstudio oder ein Restaurant besuchen zu können (dort gilt die 2G-Plus-Regel), brauchen folgende Personen also keinen zusätzlichen Test:

  • Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben
  • Personen, die frisch doppelt geimpft sind (deren zweite Impfung also weniger als drei Monate zurückliegt)
  • Personen, die frisch genesen sind (deren Erkrankung also weniger als drei Monate zurückliegt)
  • Personen, die doppelt geimpft und genesen sind.

Der Bund wird im Zuge der vorgenannten Änderungen auch die Definition für die vollständige Impfung von Personen ändern, die ihre Erstimpfung mit Johnson & Johnson erhalten haben. Für Personen, die mit Johnson & Johnson geimpft wurden, gilt: Hier bedarf es nun auch einer zweiten Impfung für den Status „vollständig geimpft“ und somit einer dritten Impfung für die Auffrischung. Entsprechend werden die vorgenannten Ausnahmen angewendet.


Was ist bei einer Absonderung (Isolierung oder Quarantäne) zu beachten?

Basierend auf dem Erlass des Landes sind folgende Regeln zu beachten:

  • Kein enger körperlicher Kontakt zu Familienangehörigen / anderen Personen.
  • Ein Abstand von > 1,50 - 2m zu allen Personen ist einzuhalten.
  • Tragen eines eng anliegenden Mund-Nasen-Schutzes, wenn es unvermeidlich ist, dass Sie den Raum mit Dritten teilen müssen. Der Mund-Nasen-Schutz ist bei Durchfeuchtung, spätestens nach zwei Stunden zu wechseln.
  • Die vorgenannten Unterpunkte gelten nicht bei Personen, die persönliche Zuwendung oder Pflege brauchen oder diese durchführen und sich im gleichen Haushalt befinden (engster Familienkreis). Die Kontakte sind auf das notwendige Maß zu reduzieren.
  • Während der Quarantäne soll ein Selbstmonitoring (Körpertemperatur, Symptome) durchgeführt werden und bei Auftreten von Symptomen eine sofortige Selbst-Isolierung und eine PCR-Testung erfolgen. Bei Auftreten von Symptomen wie Fieber oder erhöhter Temperatur, Husten, Reizung des Rachens oder Schnupfen sollte eine Abklärung durch eine Ärztin oder einen Arzt erfolgen.
  • Nach Möglichkeit sollte im Haushalt eine zeitliche und räumliche Trennung zu nichtpositiven Haushaltsmitgliedern eingehalten werden. Eine „zeitliche Trennung“ kann z.B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine räumliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass Sie sich in unterschiedlichen Räumen aufhalten.
  • Der Kontakt zu Mitbewohnern und Angehörigen sollte auf das Notwendigste beschränkt werden, wobei die o.g. Verhaltensmaßnahmen eingehalten werden sollten.
  • Hygieneartikel sollten nicht mit anderen Haushaltsmitgliedern geteilt werden. Geschirr und Wäsche sollten ebenfalls nicht mit Haushaltsmitgliedern oder Dritten geteilt werden, nicht ohne diese zuvor zu waschen.
  • Oberflächen, mit denen Personen häufig in Berührung kommen, sollten regelmäßig mit Haushaltsreiniger oder Flächendesinfektionsmittel gereinigt werden.
  • Auf regelmäßiges Hände waschen, insbesondere vor und nach der Zubereitung von Speisen, dem Essen und dem Toilettengang.
  • Sie sollten für regelmäßige Lüftung der Wohn- und Schlafräume sowie der Küche und dem Badezimmer sorgen. 
  • Ein direkter Weg bedeutet im Zweifelsfall die Nutzung eigenen Fahrzeugs, nicht aber die Nutzung des ÖPNV.

Wer gilt als enge Kontaktperson?

Personen, die sich im Nahfeld des Falls (<1,5 m) länger als zehn Minuten ohne adäquaten Schutz aufhielten gelten als enge Kontaktpersonen. Ein adäquater Schutz liegt vor, wenn die infizierte Person und die Kontaktpersonen durchgehend einen Mund-Nasen-Schutz oder FFP2-Maske so tragen, dass Mund und Nase vollständig bedeckt sind. Das gilt auch für Personen, die ein Gespräch mit einer infizierten Person mit einem direkten „Gesicht zu Gesicht“ – Kontakt mit einem Abstand von <1,5 m geführt haben unabhängig von der Gesprächsdauer ohne adäquaten Schutz. Auch nach einem direkten Kontakt (mit respiratorischem Sekret) wird eine Person als enge Kontaktperson eingestuft.

Muss ich mich als enge Kontaktperson mit einem bestätigen COVID-19-Fall oder einem positiven Test beim Gesundheitsamt melden?

Nein, eine Meldeverpflichtung der Betroffenen besteht nicht mehr. Generell gilt, dass so-wohl mit Covid-19 Infizierte als auch enge Kontaktpersonen eigenverantwortlich verpflichtet sind, sich in Absonderung zu begeben – unabhängig davon, ob sie vom Gesundheitsamt kontaktiert werden. Das Gesundheitsamt erhält Meldungen zu infizierten Personen über die etablierten Meldewege nach Infektionsschutzgesetz durch Ärzte, Labore und Einrichtungsleitungen.

Muss ich mich bei einer Ärztin oder einem Arzt melden, wenn ich Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatte?

Nein. Ärztinnen und Ärzte sind Ansprechpersonen, wenn Krankheitssymptome auftreten und dazu Fragen oder Hilfebedarf besteht. Sie sollten in der Regel nicht von gesunden Personen kontaktiert werden, damit sie Zeit haben, sich um Kranke kümmern zu können.

Wie verhalte ich mich nach einem Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall?

Nach Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall besteht grundsätzlich ein Ansteckungsverdacht. Enge Kontaktpersonen Infizierter sind daher eigenverantwortlich verpflichtet, sich ohne Anordnung des Gesundheitsamtes umgehend in häusliche Absonderung (Quarantäne) zu begeben.

Betroffene sollten nicht direkt einen Arzt aufsuchen, sondern nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung, entweder beim eigenen Hausarzt oder der Rufnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes unter 116 117. Sowohl mit Covid-19 Infizierte als auch enge Kontaktpersonen sollten bekannte Kontaktpersonen eigenständig über den Infektionsfall informieren, sodass diese Personen ebenfalls eigenverantwortlich der Absonderungspflicht nachkommen können. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag, um Infektionsketten zu unterbrechen.

Sollten Sie durch die Corona-Warn-App darüber informiert werden, dass ein Kontakt zu einer positiv getesteten Person stattgefunden hat, wird Sie die App über weitere Schritte informieren. Sie sollten sich in jedem Fall nach Hause begeben oder anderweitig absondern und weitere Schritte telefonisch mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt absprechen.

Folgende Personen mit entsprechenden Nachweisen sind als Kontaktpersonen von der Absonderung ausgenommen. Sie müssen sich jedoch dann in Absonderung begeben, wenn Symptome, die auf eine Covid-19 Erkrankung hindeuten können, (Husten, Fieber oder erhöhte Temperatur, Schnupfen, Kurzatmigkeit, Störungen des Geruchs- oder Geschmackssinns, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen und allgemeine Schwäche) auftreten oder sie positiv auf das Coronavirus getestet wurden:

  • Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben
  • Personen, die frisch doppelt geimpft sind (deren vollständige Impfung also weniger als drei Monate zurückliegt)
  • Personen, die frisch genesen sind (deren Erkrankung also weniger als drei Monate zurückliegt)
  • Personen, die doppelt geimpft und genesen sind.

Für Personen, die mit Johnson & Johnson geimpft wurden, gilt: Hier bedarf es nun auch einer zweiten Impfung für den Status „vollständig geimpft“ und somit einer dritten Impfung für die Auffrischung.

Wie lange muss ich mich nach einem Kontakt zu einem bestätigen COVID-19-Fall absondern?

Sowohl Kontaktpersonen als auch mit dem Coronavirus Infizierte müssen sich generell für zehn Tage in Quarantäne bzw. Isolierung begeben. Diese kann nach sieben Tagen mit einem negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorzeitig beendet werden. Als Kontaktpersonen können Schülerinnen und Schüler sowie Kinder in den Angeboten der Kinderbetreuung bereits nach fünf Tagen mit einem negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorzeitig die Quarantäne verlassen. Bei infizierten Kindern und Jugendlichen gelten dagegen die allgemeinen Absonderungsfristen bei einer Infektion mit der Möglichkeit, die Isolierung vorzeitig nach sieben Tagen bei Vorliegen eines negativen Tests zu beenden. Die Freitestung wirkt unmittelbar und muss nicht noch einmal erneut durch das Gesundheitsamt bestätigt werden. Eine Bestätigung des Gesundheitsamtes ist also nicht erforderlich, um die Absonderung zu verlassen.

Für Infizierte, die als Beschäftigte in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe tätig sind, kann die Absonderung nach sieben Tagen ausschließlich mit einem PCR-Test vorzeitig beendet werden. Voraussetzung ist, dass vor der Testung nach sieben Tagen eine 48-stündige Symptomfreiheit besteht. Als Kontaktpersonen können diese Beschäftigten regulär nach sieben Tagen mit einem negativen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test die Quarantäne vorzeitig beenden.

Wichtiger Hinweis: Unbeobachtete Selbsttests, die zum Beispiel zu Hause durchgeführt werden, sind zur Beendigung der Absonderung nicht zulässig. Es muss ein Antigen-Test oder PCR-Test gemacht und das negative Testergebnis muss entsprechend bescheinigt werden. Dazu kann zum Beispiel ein Testzentrum oder eine Teststation besucht werden. Dafür darf die Absonderung kurzzeitig verlassen werden. Zu Testangeboten in Schleswig-Holstein finden Sie hier weitere Informationen: Corona-Teststationen.


Regelung von Schule und Kita

Schule:

  • Bei Auftreten eines Infektionsfalles in einer Klasse/ Lerngruppe haben sich die engen Kontaktpersonen gemäß des am 05.01.2022 mitgeteilten Verfahrens für 10 Tage selbständig in Quarantäne zu begeben.
  • Diese Regelung gilt bis zur Anpassung des Absonderungserlasses. Die Anpassung wird unter Berücksichtigung der sich aktuell ändernden bundesrechtlichen Regelungen in der nächsten Woche erfolgen.
  • Nur in Ausnahmefällen ist ein Eingreifen des Gesundheitsamtes beim Kontaktpersonenmanagement in Schulen erforderlich.
  • Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur wird die Schulen entsprechend informieren.

Achtung:

Für andere Gemeinschaftseinrichtungen wie Kitas und Kindertagespflege bleiben die gelten Regelungen des Absonderungserlasses bestehen.

Kitas und Kindertagespflege:

  • In diesen Gemeinschaftseinrichtungen besteht weiterhin die Ausnahme von der Absonderungsverpflichtung.
  • Nötigenfalls können Quarantäneanordnungen gruppenweise per Allgemeinverfügung gegenüber der betroffenen Einrichtung erfolgen.
  • Seitens des Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren werden die Einrichtungen nochmals auf die Notwendigkeit der Kohortenbildung und Gruppentrennung hingewiesen.

Bescheinigung für den Arbeitgeber und Lohnfortzahlung

Jede positiv getestete Person wird durch das Gesundheitsamt kontaktiert, dies kann allerdings ein paar Tage dauern. Ein*e Mitarbeiter*in wird dann alle nötigen Informationen sammeln sowie abfragen. Auf Verlangen wird eine Bescheinigung erstellt.

Allerdings ist jeder Arbeitgeber dazu verpflichtet die aktuelle Allgemeinverfügung des Kreises zu kennen. In dieser ist auch ersichtlich, dass es keiner sofortigen Bescheinigung bedarf, dass man in Quarantäne ist. Eine Bescheinigung kann erst nach Abschluss der Quarantäne ausgestellt werden, da vorher noch nicht abzusehen ist, wie lange die Quarantäne andauern wird.

Hinweis: Um eine Bescheinigung für die Quarantäne zu erhalten muss ersichtlich sein, dass man tatsächlich eine enge Kontaktperson ist. (Dies ist beispielsweise der Fall, wenn die positiv getetste Person, ihre Kontaktpersonen angibt und umgekehrt.) Sollte im nachhinein festgestellt werden, dass jemand sich fälschlicherweise als enge Kontaktperson gemeldet hat, wird er keine Bescheinigung und der Arbeitgeber somit auch keine Erstattung vom Land erhalten.

Wird für einen Mitarbeiter*/ Mitarbeiterin* Quarantäne behördlich angeordnet und hat er dadurch einen Verdienstausfall, weil er nicht arbeiten kann, springt die Behörde gemäß Infektionsschutzgesetz ein. Der Arbeitgeber zahlt das Gehalt zunächst weiter und kann sich nach § 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG) die Kosten beim zuständigen Landesamt für Soziale Dienste des Landes Schleswig-Holstein (SH) erstatten lassen. Für ungeimpfte Beschäftigte gilt dies jedoch ab 1. November 2021 nicht mehr.

Eine Quarantänebescheinigung wird immer am Ende der Quarantäne erstellt, da auch die Möglichkeit besteht eine Quarantäne zu verlängern, sofern die Person noch symptomatisch ist.


Regelungen zu PCR-Tests

Ein kostenloser PCR-Test steht nur denjenigen zur Verfügung, die bereits einen positiven Antigen-Test einer fachlich geprüften Teststation erhalten haben. (Kein Selbsttest-Ergebnis!) Dieser muss an der PCR-Teststation vorgelegt werden. Erst dann ist der PCR-Test kostenlos. Quarantäne beendende PCR-Tests sind immer kostenfrei.

Impfstatus und Quarantäne

Bis kurz nach dem drastischen Fallzahlen-Anstieg lag die Information aller Fälle zu ihrem Impfstatus vor. Aktuell ist es nicht mehr möglich valide Zahlen zum Impfstatus aller betroffenen Fälle mitzuteilen. Da momentan nicht mehr Tagesaktuell alle Neuinfizierten kontaktiert werden können, wird es vorerst keine Meldung mehr zum Impfstatus geben. Selbiges gilt für die Anzahl der in Quarantänebefindlichen Kontaktpersonen. Es wird jedoch daran gearbeitet, dies so schnell wie möglich wieder zu liefern, um ein klares und transparentes Bild darstellen zu können.


Autor: Pressestelle, 04.01.2022 
Quelle: Pressestelle / Gesundheitsamt